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Unternehmen
1. April 2026
3 Min. Lesezeit

Die Geschichte hinter Wavor

Wie ein 20-Jähriger aus Köln die Art verändern will, wie Unternehmen arbeiten.

Wavor Team
wavor.io

Wer steckt hinter Wavor?

Mein Name ist Agit Kaya. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus Köln. Ich habe Wavor gegründet, weil Unternehmen ihre Arbeit auf zu viele Programme verteilen müssen. Eins für die Buchhaltung, eins für Kunden, eins für Domains, eins für das Personal. Das kostet Zeit und Geld, und die Daten passen nicht zusammen. Wavor bringt diese Arbeit an einen Ort.

Die Vision: Ein Betriebssystem für alles

Wavor vereint 47 Werkzeuge auf einer Plattform. Dazu gehören Rechnungen und Mahnwesen, Buchhaltung mit DATEV-Export, Kunden, Personal, Projekte, Domains, E-Mail-Postfächer und Websites. Alles läuft über eine Anmeldung und eine Rechnung im Monat. Die Daten liegen an einem Ort, und die Werkzeuge greifen ineinander.

Was macht Wavor anders?

Die Werkzeuge sind miteinander verbunden. Wird eine Rechnung bezahlt, bucht Wavor sie in der Buchhaltung und stoppt die Mahnung. Wird jemand eingestellt, legt Wavor die Aufgaben für das Onboarding an. Persönliche Daten sind einzeln verschlüsselt, und die Server stehen in Deutschland.

47 Tools. Ein Preis.

Wavor hat vier Tarife. Solo kostet ab 19 EUR im Monat und enthält eine Werkzeug-Gruppe nach Wahl. One kostet ab 49 EUR im Monat und enthält alle Werkzeuge. One+ ab 129 EUR und All ab 499 EUR haben dieselben Werkzeuge mit höheren Grenzen. Sie erlauben mehr Firmen, Kunden, Mitarbeiter und Speicher und ein größeres KI-Budget. Ab One ist mindestens eine Domain enthalten.

Die Zukunft von Wavor

Unser Ziel ist eine Plattform, auf der Unternehmen weltweit ihre Verwaltung an einem Ort erledigen. Sie soll viel können und so leicht zu bedienen sein wie ein Smartphone.

Bereit loszulegen?

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